Ich unterstütze die Förderinitiative weil alle Familien von einem guten Miteinander profitieren.

Gaby Schmid

     

 

Luther sagt einmal: „Wer ein Kind sieht, hat Gott auf frischer Tat ertappt“. Wir haben Lust darauf, mit den Familien Gott und der weiten Welt zu begegnen. Das KiFaZ hilft dabei.

Matthias Hanßmann

 

 

Gerne unterstütze ich die Förderinitiative, da zum einen Menschen und Familien bei ihren vielfältigen Herausforderungen professionell begleitet und betreut werden können; und zum anderen – hier eine Brücke geschlagen werden kann – dahin, Menschen mit Gottes froher Botschaft zu erreichen.

 

Daniel Bäuerle

Von ganzem Herzen unterstütze ich das Kinder- und Familienzentrum der evang. Kirchengemeinde in Enzweihingen, da wir hier bewusst als Christen die Möglichkeit nutzen können, allen deutschen Familien und allen Familien anderer Nationalitäten Unterstützung, Hilfe, Angebote, Aktionen und Gemeinschaft - auch unter Gottes Wort - anzubieten.

Dies ist eine riesige Chance für ein gutes Miteinander auf dem Weg in eine gelingende Zukunft in unserem Ort! Ich freue mich auf viele gute Begegnungen.

Renate Schmid

Leider sind immer mehr Eltern mit ihrer persönlichen Lebenssituation und mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert.

Dies mag man beklagen. Dadurch ändert sich aber nichts. Als Christen und als Kirchengemeinde haben wir auch sozialdiakonische Aufgaben:

Dazu gehört, Mütter und Väter wirkungsvoll darin zu unterstützen, ihren Verpflichtungen, gerade auch bei der Erziehung der Kinder, nachzukommen.

Ich persönlich halte das geplante Kinder- und Familienzentrum für das richtige Instrument und bitte Sie, die Förderinitiative zu unterstützen.

Thomas Wenzler

Junge Familien sind mit dem Thema Erziehung heute oft überfordert.

Zunehmend ist zu beobachten, dass Kinder mit ADS oder anderen Entwicklungsstörungen auf dem Vormarsch sind.

Eltern dieser Kinder sind oft am Limit ihrer Belastbarkeit und brauchen dringen Beratung und Begleitung, damit die Familie daran nicht zerbricht.

Auch hier sehe ich im Familienzentrum eine große Möglichkeit diesen Eltern gerecht zu werden.

Susanne Nirk (Leitung der Kindertagesstätte „Steine“)

Für fast alles gibt es heute Ausbildungen. Für das Zusammenleben in der Ehe und für die Kindererziehung gibt es praktisch keine Ausbildung. Vorbereitungskurse hierfür werden in der Regel nicht in Anspruch genommen. Wen wundert es, dass es in diesen Bereichen öfters mehr oder weniger große Schwierigkeiten gibt. Hier setzt die Förderinitiative KiFaZ an, ein konkretes Hilfsangebot zu machen. Mit KiFaZ sollen darüber hinaus Beziehungen unter den sehr unterschiedlichen Gruppierungen in unserer Ortsgemeinde gefördert werden. Dies begrüße ich sehr. Für mich ist dies eine sehr gute Form praktizierter Nächstenliebe.

Hermann Gässler

In einem Familienzentrum sehe ich ein großes „Mehr an Möglichkeiten“. Integration lebt von Mensch zu Mensch und ein solches Zentrum kann auf diese Weise zu einem Dreh- und Angelpunkt für unseren durchaus sehr heterogenen Ort werden. Die vorherrschende Situation, die in den letzten Jahren zunehmend zum Bestandteil unseres Ortes wurde, ist bekannt. Zu diskutieren bleibt nur der Umgang damit und die Verantwortlichkeit als örtliche Kirchengemeinde. Hier haben wir die Chance, zu unterstützen und Integration zukunftsorientiert mitzugestalten. Dort können wir der Diversität wertschätzend begegnen und den Blick weg von den Differenzen, hin zu Gemeinsamkeiten lenken.

Aus meiner Arbeit mit Kindern habe ich gelernt, dass die Diskussion über Integration in erster Linie von Erwachsenen geführt wird. Kinder haben die Unterschiede längst erkannt und wahrgenommen, gehen jedoch in erster Linie völlig selbstverständlich damit um. Auch wir Erwachsene wollen lernen, hier umzudenken. Auch wir können der hier vor Ort gegebenen Situation wie die Kinder offen und mit zunehmender Selbstverständlichkeit begegnen. Als Kirchengemeinde wollen wir allen Menschen eine Heimat bieten, jedem den Weg zu Jesus zeigen, uns vor niemandem verschließen. So können wir unseren Ort tatkräftig mitgestalten und nicht zuletzt dadurch aktiv am Reich Gottes bauen.

Michelle Schmid

Ich unterstütze das KiFaZ, weil heute jede Familie ihre eigene Lebenswelt in den Kindergarten mitbringt, und zugleich ein Anrecht auf Begleitung, Begegnung, Beratung und Bildung beansprucht. Im Kindergartenalltag kann das nur bedingt beantwortet werden. Das KiFaZ bietet die große Chance dem drängenden Defizit durch ein ergänzendes, beziehungsorientiertes Angebot zu begegnen und damit Familien entscheidend zu stärken.  

Gerd Höschle

…. weil Kinder das Wertvollste sind, das uns Gott anvertraut hat, und starke Familien das Wichtigste sind, damit sich Kinder entfalten können.

Werner Schäuffele

Das Kinder- und Familienzentrum sehe ich als ideale Möglichkeit Hilfestellungen anzubieten, und gleichzeitig eine Brücke in die Gemeinde zu bauen.

Sigi Blessing

 

Für starke Familien

Bei uns im Kindergarten „Im Aile“ treffen täglich Kinder und Familien aus 16 verschiedenen Nationen aufeinander.

JEDE und JEDER ist einzigartig, originell und bringt seine eigene Geschichte hierher mit.

Manche leben schon seit eh und je hier in Enzweihingen.

Alles ist vertraut und bekannt, weil man beispielsweise schon vor einigen Jahren selbst hier in den Kindergarten gegangen ist. Alte Erinnerungen werden wieder wach. 

Für Andere ist alles ganz neu und fremd.

Schließlich hat man als Familie erst vor einiger Zeit sein eigenes Land verlassen. Die Sprache, die Kultur, die Menschen, alles, einfach alles ist neu.

Hier benötigt es Begleitung und Unterstützung, nicht nur für die Kinder, sondern ebenso für die Eltern.

Jemand, der mich herzlich begrüßt, der mich anlächelt, der mich ermutigt, versteht, unterstützt, berät und tatkräftig zur Seite steht, sodass dieser neue Ort auch mein Zuhause werden kann.

Im Kindergartenalltag gelingt es nicht, den vielschichtigen, individuellen Bedürfnissen der Familien mit ihren ganz unterschiedlichen Lebensverhältnissen angemessen gerecht zu werden.

Ich unterstütze das Projekt Kinder- und Familienzentrum in meiner Funktion als Kindergartenleiterin, aber auch als Privatperson, weil es hervorragende Chancen bietet, einen Ort zu schaffen, an dem sich alle, wirklich alle Familien herzlich empfangen, persönlich ernst genommen wissen und in dem erlebten Miteinander wohlfühlen.   Hier soll JEDE und JEDER sich einbringen dürfen, Ermutigung erfahren, Zuspruch, Zugehörigkeit und Zusammenhalt erleben, Antworten auf die vielen Fragen erhalten, die das heutige Familien-Leben mit sich bringt, und JESUS CHRISTUS im Alltag begegnen!

Mirjam Höschle